Bel Veder

32,00 CHFPreis
  • düstere ‹Gothic Novel›, die in den Berner Alpen spielt​
  • intelligente Spannung nach klassischem Vorbild
  • nach ‹Schattenbruder›​ der zweite Roman des Schweizer Autors

 

 

Herbst 1946. Der greise Besitzer eines seit Jahrzehnten leerstehenden Grandhotels in den Bergen des Berner Oberlands wird nach seinem spurlosen Verschwinden für tot erklärt. Seine Enkelin Eleanor reist gemeinsam mit ihrer Zwillingsschwester aus Baltimore an, um das Erbe anzutreten. In der einsam gelegenen einstigen Luxusresidenz lernt sie ihren Cousin, dessen Verlobte sowie ihre Cousine kennen.

Bis zur Testamentseröffnung richtet sich die Zweckgemeinschaft in dem heruntergekommenen Hotel ein. Eleanor hat Mühe, sich an die fremde Umgebung zu gewöhnen. Die Bergwelt ist ihr unheimlich, die verlassenen Zimmer und Gänge des riesigen Gebäudes machen ihr Angst. Das unerwartete Auftauchen eines weiteren Gasts und die überraschenden Auflagen des Testaments stellen den Zusammenhalt der Gruppe auf eine schwere Probe. Als plötzlich ein furchtbarer Unfall geschieht und das Hotel zudem durch den früher als erwartet hereinbrechenden Schnee von der Aussenwelt abgeschnitten wird, gerät die Situation vollends ausser Kontrolle.

  • DETAILS

    ZYTGLOGGE VERLAG

    geb. mit Schutzumschlag, 13 x 21 cm, ca. 450 Seiten
    Bildnachweis Cover: Schweizerische Nationalbibliothek,

    Eidgenössisches Archiv für Denkmalpflege (EAD): Archiv Photoglob-Wehrli

    ISBN 978-3-7296-0997-6

  • PRESSESTIMMEN

    EIN HOTEL ZUM ALBTRÄUMEN
    Die Geschichte ist so spannend und gruselig, dass man das Buch fast nicht mehr aus der Hand legen will.
    Berner Zeitung - 09/18

    KEINE GUTENACHTGESCHICHTE
    Der Berner Mirko Beetschen legt mit seinem Zweitling «Bel Veder» ein spannendes und finsteres Stück Schauerliteratur vor. 
    Der Bund - 09/18