BEL VEDER
  • düstere ‹Gothic Novel›, die in den Berner Alpen spielt​
  • intelligente Spannung nach klassischem Vorbild
  • nach ‹Schattenbruder›​ der zweite Roman des Schweizer Autors

 

 

Herbst 1946. Der greise Besitzer eines seit Jahrzehnten leerstehenden Grandhotels in den Bergen des Berner Oberlands wird nach seinem spurlosen Verschwinden für tot erklärt. Seine Enkelin Eleanor reist gemeinsam mit ihrer Zwillingsschwester aus Baltimore an, um das Erbe anzutreten. In der einsam gelegenen einstigen Luxusresidenz lernt sie ihren Cousin, dessen Verlobte sowie ihre Cousine kennen.

Bis zur Testamentseröffnung richtet sich die Zweckgemeinschaft in dem heruntergekommenen Hotel ein. Eleanor hat Mühe, sich an die fremde Umgebung zu gewöhnen. Die Bergwelt ist ihr unheimlich, die verlassenen Zimmer und Gänge des riesigen Gebäudes machen ihr Angst. Das unerwartete Auftauchen eines weiteren Gasts und die überraschenden Auflagen des Testaments stellen den Zusammenhalt der Gruppe auf eine schwere Probe. Als plötzlich ein furchtbarer Unfall geschieht und das Hotel zudem durch den früher als erwartet hereinbrechenden Schnee von der Aussenwelt abgeschnitten wird, gerät die Situation vollends ausser Kontrolle.

BEL VEDER

CHF32.00Preis
Vom Autor signiertes Exemplar

ZYTGLOGGE VERLAG

geb. mit Schutzumschlag, 13 x 21 cm, ca. 450 Seiten
Bildnachweis Cover: Schweizerische Nationalbibliothek,

Eidgenössisches Archiv für Denkmalpflege (EAD): Archiv Photoglob-Wehrli

ISBN 978-3-7296-0997-6

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Fotos: 

Sarah Neuhaus // Lorenz Cugini // Martin Guggisberg

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