Pressestimmen

Verfolgt

Der Schweizer Mirko Beetschen beschreibt die Szenerien so präzis, dass man sie wie in einem Film vor sich sieht, sofort in das Leben des Protagonisten eintaucht und den Entwicklungen im Erstling atemlos folgt.

Ausgesprochen spannend zu lesen

Mirko Beetschen schildert in seinem Debütroman «Schattenbruder» beeindruckend und mit gezielter Langsamkeit, wie aus dieser flüchtigen Bekanntschaft nach und nach eine beängstigend enge, unfreiwillige Beziehung wird.

Ein sehr gelungenes Debut

Ich hebe dieses Buch nicht allein wegen seines sehr spannenden Plots und der guten sprachlichen Leistung hervor, sondern auch aufgrund der erstaunlichen Wirkung, die es auf mich hatte: Statt Empathie für das Opfer standen Schadenfreude und Solidarisierung mit dem Bösen. Habe ich so noch nicht oft erlebt und erhöhte meine Faszination für Autor und Buch.

Literarisch elegant, fein und schnörkellos treffsicher

Freilich ist der Roman so brillant erzählt, dass die Spur, die eigentlich eher eine sich entwickelnde perfide Hoffnung beim Lesen ist, bis kurz vor Schluss völlig in die Irre führt. Neben dieser so packend erzählten Geschichte sorgt die Sprache Mirko Beetschens dafür, das Buch nicht mehr aus der Hand legen zu wollen.

BERNER KULTURAGENDA

Willkommen im Gruselhotel

n einem verlassenen Grandhotel treffen sich fünf potenziellen Erben zum ersten Mal. In bildhafter Sprache erzählt der Interlakner Autor Mirko Beetschen in «Bel Veder» eine Gruselgeschichte, die es in sich hat.

JUNGFRAU ZEITUNG

«Ich lasse mich beim Lesen selber gerne gruseln»

In seinem zweiten Roman «Bel Veder» testet der gebürtige Interlakner Mirko Beetschen die Nerven seiner Leserinnen und Leser bis aufs Letzte. Im Interview erzählt der Autor, warum eine Gruselgeschichte gut ins Berner Oberland passt und was die Schynige Platte mit seinem Buch zu tun hat.

SRF REGIONALJOURNAL

«Horrorfilme schaue ich ungern allein an einem abgelegenen Ort»

Der Berner Oberländer Journalist und Schriftsteller Mirko Beetschen hat eine Gothic Novel geschrieben. Ein Schauerroman, angesiedelt im Berner Oberland, in einem verlassenen Hotel – frei erfunden – auf der Finsteralp. Wo sich eine Handvoll Verwandte treffen, um das Erbe ihres verstorbenen Grossvaters anzutreten, geschehen aussergewöhnliche Dinge.

20 MINUTEN

Das Gruselhotel im Berner Oberland

Mirko Beetschen versucht sich in seinem zweiten Roman am altehrwürdigen Genre der Gruselgeschichte. Und er macht das wirklich gut. Er setzt nicht auf vordergründige Effekte und hausiert auch nicht mit dem Horror. Der Grossteil des Romans wird aus der Perspektive der übersensiblen, gestörten Eleanor erzählt, die, wohl nicht ganz zufällig, aus Baltimore stammt, jener Stadt also, in der Edgar Allan Poe seine ersten Geschichten niederschrieb. Dieses Buch legt man jedenfalls erst aus der Hand, wenn man es fertig gelesen hat. ​

NEW BOOKS IN GERMAN

Zur Übersetzung empfohlen von NEW BOOKS IN GERMAN

Bel Veder is a page-turner with a classic feel, yet set apart by its sinister setting in the atmospheric Swiss mountains.

DER BUND

Keine Gutenachtgeschichte

Mirko Beetschen erweist sich in «Bel Veder» als begnadeter Erzähler, der es versteht, Stimmungen adäquat einzufangen und Atmosphären dank sprachlicher Verdichtung schon fast physisch erlebbar zu machen. Wer düstere und spannende Schauergeschichten mag, für den wird «Bel Veder» ein veritabler Pageturner sein. Wer allerdings demnächst Ferien in einem abgelegenen Hotel plant, lässt vielleicht besser die Finger davon.

BERNER ZEITUNG

Ein Hotel zum Albträumen

Geschickt baut Mirko Beetschen im Roman die Spannung auf, flicht neue, überraschende Handlungsstränge ein, etwa den Urgrossvater, der sein Vermögen als Plantagenbesitzer in Mauritius gemacht hat – oder Eleanors ungeliebter amerikanischer Freund Allan, der ihr nachgereist ist und plötzlich auftaucht. Immer häufiger stellt sich bei Lesern und Hotelbewohnern leichtes Gruseln ein – dass Victor ungerührt immer noch seine französische Haute Cuisine serviert, ist nur ein absurdes Detail im Ganzen. Auch die Handlung wird immer absurder, man ist geneigt, zu sagen, kontrolliert absurder, denn die Fäden gibt der Autor nie ganz aus der Hand.

AMT FÜR KULTUR / DEUTSCHSPRACHIGE LITERATURKOMMISSION

Mirko Beetschen erhält Literaturpreis des Kantons Bern

KULTURTIPP

Gespenster der Vergangenheit

Mit seinem zweiten Roman «Bel Veder» liefert der Berner Autor Mirko Beetschen ​ein packendes Kammerspiel mit Gruselelementen. ​ In Beetschens [...] Roman zweifeln nicht nur die Figuren an ihren Sinnen: Was ist hier geschehen? Was ist Wahn? Was hat es mit der Vergangenheit des Verstorbenen auf sich? Diese Fragen geben dem Werk eine unheimliche Mitte, die in ihren Bann zieht. [...]

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